Wie funktioniert eine Kerndämmung?

Die Einblasdämmung ist speziell für die nachträgliche Kerndämmung zweischaliger Mauerwerke und anderer Hohlräume, sowie für extrem unebene Flächen entwickelt worden. Das Dämmgranulat (z.B. Paroc BLT 7) wird mit Luftdruck verarbeitet und füllt vorhandene Hohlschichten vollständig aus.

 

Vor der Hohlraumdämmung wird die Hohlschicht endoskopiert.

 

Anschließend erfolgt die Verarbeitung des Dämmgranulates.

 

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die verschiedenen Einblasdämmtechniken in der Hohlschicht als auch auf ebenen und unebenen Flächen. Klicken Sie dazu einfach die einzelnen Anwendungsbereiche (Zweischaliges Mauerwerk, Begehbare Geschossdecke, etc.) im linken Menü an.

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